Dogdancing

Dogdancing ist eine Hundesportart, die ihren Ursprung in den USA  hat. Beim Dogdancing vollführen Hund und Mensch zu  musikalischer Begleitung rhythmische Bewegungen.

Die Sportart stammt vom Obedience ab, es basiert ebenfalls auf grundlegendem Hundegehorsam und stellt hohe Anforderungen an Mensch und Tier. Dogdancing vereint Elemente des Obedience (z. B. sehr aufmerksames Bei-Fuß-Gehen ) mit speziellen Kunststücken (wie: Beinslalom, Rückwärts gehen, Seitengänge, Drehungen, Pfotenarbeit, Sprünge über den oder durch die Arme des Hundeführers, zwischen den Beinen laufen, Männchen machen, Polonaise) zu einer tänzerischen, musikalisch präsentierten Choreographie . Der Hund wird durch kleinste Körpersignale und verbale Kommandos gelenkt.

Dogdancing beinhaltet auch Aspekte des menschlichen Tanzes (Rhytmik, Synchronität der Bewegungen, fließende Richtungswechsel) ein. Die Tanzfiguren werden teils gegeneinander, teils auf Distanz getanzt, im Rhythmus der Musik.

Früher machte meine Tochter das regelmäßig (mit Diego), nun nutzen wir die Übungen als Konzentrationsübung, zum Aufwärmen und natürlich weil es uns allen einfach viel Spaß macht:

Hier noch ein Bild von einem Auftritt von Alina und Diego beim Tag der offenen Tür 2008 bei der OG Mayen...

(die zwei ganz rechts)

Es gibt verschiedene Übungen. Hier ein paar Beispiele....

 

Slalom:

 

Hier lernt der Hund wie hier bei Elano anfangs durch Hilfe beim (zuerst) Vorwärtsgehen im Wechsel durch die Beine zu gehen...

 

 

 

 

 

Später sieht das schon so aus, wie hier bei Eyck

 

 

 

 

 

 

Sprung

über die abgewinkelten Beine,  

 

 

 

 

 

 

später auch über Arme, Körper etc....

 

 

 

 

 

 

Rolle

 

Diese Übung kann man relativ einfach einüben, indem man den Hund in ein "Platz" legt und mit einem Leckerchen, Bällchen etc. einmal rundherum lockt.  

z. B. wie bei Elano angezeigt:

Schritt 1:

Schritt 2:

Schritt 3: .... und fertig !!

 

Tod stellen

Hund liegt auf der Seite und verhaart in dieser Position bis er ein "Ok" oder eine anderes Auflösungszeichen erhält:

 

 

(Eyck´s Lieblingsübung :-)

 

Pfötchen

Variante eins fängt mit "einfachem" Pötchen geben an.

Daraufhin erlernt der Hund u.a. "gib Fünf" wie hier bei Elano

 

und/ oder Pfötchen geben im Wechsel auf dem vom Hundeführer angedeutetem /angewinkeltem Bein wie hier bei Bangles..

 

Männchen

Diese Übung ist für "verfressene" Hunde keine Problem und relativ schnell einzuüben. Mit einem Leckerchen z.B. in der Hand langsam über Kopfhöhe noch oben gehen. Der Hund versucht dem zu folgen und stellt sich auf die Hinterbeine und ........

 

.... schon funktioniert´s  :-)

 

 

 

 

 

 

 

 


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